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Neun prägende Alben

Eine Reminiszenz an die Jugend.

Bild: my9albums.com.

Bei Henning Uhle bin ich über die Aktion My9Albums gestolpert und habe natürlich gleich mitgemacht.

In der Jugend war Musik ein bedeutender Faktor, um seine Peergroup zu finden. Wenn der eigene Musikgeschmack jedoch von Bach bis Black Sabbath reicht, dann war das naturgemäß nicht so einfach. Und die musikalische Prägung auf nur 9 Alben zu reduzieren, scheint mir auch schwierig, ich hab’s aber trotzdem versucht (ohne Reihenfolge, die allerhöchstens zeitlich möglich wäre):

  • Ambros, Tauchen, Prokopetz: Der Watzmann ruft
    Dazu kann man natürlich nur sagen: Hollaröhdulliöh!
  • Jean Michel Jarre: Equinoxe
    Steht exemplarisch für alle Werke des Synthie-Magiers. Seine Musik schafft es immer, den Geist vom Alltag zu entrücken.
  • Pink Floyd: Meddle
    Das Album haben wir im Musikunterricht der 5. oder 6. Klasse gehört, und ich war sofort hin und weg. Meine persönliche Hitparade führt seither »One of these Days« mit weitem Abstand als wohl ewige Nummer 1.
  • Tommy (Soundtrack)
    Tatsächlich gefällt mir der Soundtrack besser als das Konzeptalbum (Rock Opera), wahre Fans sehen das sicher anders.
  • Pink Floyd: The Wall
    Darf natürlich in der Sammlung eines Kinds der 80er nicht fehlen und zeigt nochmal meine Verehrung für die Band.
  • Nena: ? (Fragezeichen)
    Nein, ich schäme mich nicht, die Lieder des Albums sind einfach sehr poetisch und ich höre sie heute noch gerne.
  • Kim Wilde: Kim Wilde
    Das Debütalbum enthielt nur kraftvolle, teils wütende Songs. Außer »Teases & Dares« gab’s von der britischen Künstlerin dann nur noch soliden, aber eher seichten Pop.
  • Queen: The Works
    Ich war nie der Riesen-Queen-Fan, aber die Songs auf diesem Album finde ich alle spitze!
  • The Alan Parsons Project: Ammonia Avenue
    Eigentlich auch nicht ganz meine bevorzugte Musikrichtung, und eben deshalb eine wichtige LP in der Sammlung, da mir auch hier alle Titel gefallen.