Umbenennung von Schur Flexibles in adapa

Die Umbenennung soll auch für den Weg in eine nachhaltige Zukunft stehen (Logos: adapa).
Die Umbenennung soll auch für den Weg in eine nachhaltige Zukunft stehen (Logos: adapa).

Mit der Umbenennung von Schur Flexibles in adapa möchte der Hersteller flexibler Verpackungslösungen seine neue zukunftsorientierte Strategie weiter betonen, in der Nachhaltigkeit ein treibendes Thema ist.

Die Firmengruppe mit Hauptsitz in Österreich beschäftigt 2200 Mitarbeitende an 22 Produktionsstandorte in elf Ländern. Durch die europaweiten Kompetenzzentren konnte nach eigener Angabe ein auf Nachhaltigkeit und Innovation basiertes Fundament geschaffen werden. Um die gesamte Palette an integrierten Lösungen entlang der Wertschöpfungskette für die Lebensmittel-, Hygiene-, Aromaschutz- und Pharmaindustrie anzubieten, arbeiten diese Zentren eng zusammen. So könne auch der Wandel zu mehr nachhaltigen Verpackungen vorangetrieben werden.

Anpassungsfähigkeit ist ein Erfolgsfaktor für die Zukunft

Der neue Name »adapa« leitet sich von »adaptive packaging« ab und unterstreicht einen der Markenwerte: Anpassung an die Herausforderungen einer sich laufend verändernden Welt. Die neue Strategie umfasst Maßnahmen, die Nachhaltigkeit, organisches Wachstum, operative Exzellenz und Innovation/Digitalisierung anstreben.

Enthüllung des neuen Namens und der neuen Strategie auf der Messe »Fachpack 2022« (Bild: adapa).

Enthüllung des neuen Namens und der neuen Strategie auf der Messe »Fachpack 2022« (Bild: adapa).

Die Nachhaltigkeitsstrategie der Unternehmensgruppe will eine echte Kreislaufwirtschaft für flexible Verpackungen etablieren und den CO2-Fußabdruck bei jedem Schritt bestmöglich verringern. Organisches Wachstum soll es möglich machen, die Stellung auf den regionalen Märkten auszubauen. Die einzelnen adapa-Kompetenzzentren wollen mit technischem Know-how und Neuentwicklungen die mittelständischen Kunden dabei unterstützen, »regionale Champions mit globalen Möglichkeiten« zu werden. [pm]