Ausbau des Vertriebs soll Marktpotenzial besser ausschöpfen

Bild: Hubtex

Die Hubtex Maschinenbau GmbH & Co. KG, Hersteller von Flurförderzeugen, Seitenstaplern und Sondergeräten für den Transport von langen, schweren und sperrigen Gütern, wird ab dem 1. Januar 2019 in Österreich ihre Produkte eigenständig vermarkten. Um dem großen Marktpotenzial in der Bundesrepublik Österreich gerecht zu werden, setzt der auf eine eigene Vertriebs- und Servicemannschaft mit lokalen Ansprechpartnern und nutzt dabei die Nähe zum Stammwerk in Fulda, Deutschland.

Nach Information des Unternehmens haben in beiderseitigem Einverständnis Hubtex und Still Austria ihren bestehenden Händlervertrag mit Wirkung zum Jahresende 2018 aufgelös. Hubtex will mittelfristig auch den Still-Service für seine Produktpalette übernehmen, was beide Parteien in einer Übergangsregelung vereinbart haben. »Im Rahmen der Marktkonsolidierung haben wir uns dazu entschieden, ab 1. Januar 2019 eigenständig in Österreich aufzutreten«, erklärt Hans-Joachim Finger, Geschäftsführer Vertrieb und Einkauf bei Hubtex. »Sowohl in der Holz-, als auch in der Metall- und Aluminiumindustrie sehen wir für unsere Flurförder- und Sonderfahrzeuge große Einsatzpotenziale im österreichischen Markt.«

Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben mit seinen Produkten bereits seit mehr als 30 Jahren in Österreich präsent. Für die Zukunft setzt das Unternehmen auf ein duales Vertriebssystem. Der Hersteller mit Hauptsitz in Fulda will dazu ein branchenerfahrenes Vertriebs- und Serviceteam mit direkten Ansprechpartnern vor Ort stellen sowie eng mit lokalen Fachhändlern zusammenarbeiten, um die Anwender bestmöglich beraten zu können. [pm}

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