Kategorie: Fundstücke

Die spinnen, die Instagrammer

Urlaubszeit, Reisezeit. Viele von uns sind gerade dabei, ihren sauer verdienten Urlaub zu genießen. Manche tun das in heimischen Gefilden, andere verschlägt es an exotische Strände, in aufregende Städte oder an historische Kulturstätten. Aber was ihr auch tut: Vergesst bloß nicht, jedes Eis, jedes Bier und natürlich euch selbst oft genug abzulichten und der Social-Media-Gemeinde die Resultate zu präsentieren.

 

For The Love Of Email

Email is tops and direct mail is second. Few people prefer apps and the phone, a UK survey finds.
Maybe it’s GDPR and the recent privacy scandals. But consumers prefer the trusted old channels when receiving direct marketing communications. A survey by the UK DMA shows that 73% cite email as their first or second choice, and that 90% place it in their top four. The second most popular channel — selected by 41% — is the post (i.e., direct mail).

 

Der K(r)ampf mit dem Markennamen

Die Findung eines guten Markennamens wird häufig unterschätzt. Neben der Kreativleistung müssen auch rechtliche und sprachlich-kulturelle Aspekte berücksichtigt werden – sonst drohen schnell Imageschäden oder teure Prozesse. Christopher Wünsche, Gründer der Münchner Marken- und Kommunikationsberatung Truffle Bay Management Consulting, erklärt in einem Gastbeitrag für HORIZONT, was es bei der Namensfindung für Marken und Unternehmen zu beachten gilt.

 

Influencer-Marketing

Die juristische Schlammschlacht zwischen Cathy Hummels und dem Verband Sozialer Wettbewerb wegen angeblich verbotener Werbung auf Instagram wirft erneut ein Schlaglicht auf die nach wie vor ziemlich fragilen Geschäftsgrundlagen der Social-Media-Stars. Wie dünn das Eis ist, auf dem sich Influencer derzeit bewegen, zeigt vor allem eine Entscheidung des Landgerichts Berlin vom 24. Mai, derzufolge sogar Verlinkungen auf Unternehmen, deren Produkte sich der Influencer selbst gekauft hat, kennzeichnungspflichtig sind. Für Martin Gerecke, Rechtsanwalt bei CMS, geht das Urteil deutlich zu weit. “Eine solche Verlinkung pauschal als Werbung anzusehen verkennt den Zweck von Social Networks”, schreibt er in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online.