Vertriebslösung für Systemhäuser

Das Backend der »B2B Suite« ermöglicht die Konfiguration von Kundenshops. Screenshot: IT-scope

Die IT-scope GmbH, Betreiber der Handelsplattform itscope.com, stellt eine neue Vertriebslösung für Systemhäuser vor. Mit der »B2B Suite« können IT-Dienstleister individuelle Shops für ihre B2B-Kunden erstellen und die Bestellungen automatisch an die Distribution weiterleiten lassen. Laut Anbieter lassen sich alle relevanten Produkt- und Bestelldaten mit der neuen Lösung sowohl ins eigene ERP-System, als auch in die E-Procurement-Systeme der Kunden automatisch überführen. Systemhäusern ist es so möglich, die Angebote von bis zu 370 Lieferanten über ein zentrales System an ihre B2B-Kunden zu vertreiben.

Es sollen sich in wenigen Minuten und ohne technisches Know-how individuelle Einkaufswelten je Kunde erstellen lassen. Dem Vertriebsmitarbeiter im Systemhaus stehen hierfür laut Angabe des Plattformanbieters mehr als 3 Millionen ITK-Artikel von über 370 Lieferanten zur Verfügung, aus denen er kundenspezifische Portfolios zusammenstellen kann. Die Sortimente sollen sich über das neue Tool einfach und flexibel per Klick zusammenstellen lassen und jeder Vertriebsmitarbeiter soll individuell für seine Kunden oder Kundengruppen einstellen können, welche Produkte im Sortiment sein sollen und von welchen Lieferanten diese bezogen werden.  Auch eigene Produktlisten, Produktvarianten und Dienstleistungen sollen in das Sortiment integriert werden können.

Mit der Erweiterung seiner Plattform will es das Unternehmen Systemhäusern ermöglichen, eine intuitiv zu bedienende Beschaffungswelt zu bieten, die den Einkaufskomfort von etablierten B2C-Lösungen aufweist und gleichzeitig die Bedürfnisse von B2B-Kunden abdeckt. Neben Bildmaterial, Herstellerdatenblättern und detaillierten Produktinformationen mit Referenzen auf Zubehörartikel ist auch eine Anbindung von externen E-Procurement-Systemen auf Kundenseite per Punch-out-Mechanismus möglich. Einkäufer sollen Bestellungen beim Systemhaus daher wahlweise in ihrem individuellen Beschaffungsportal oder über die Oberfläche ihres Procurement-Systems tätigen können.

Automatische Weiterleitung der Kundenbestellungen

Der Anbieter hebt hervor, dass der Bedarf des Kunden nach der Bestellung automatisch an die Distribution weitergeleitet wird. Je Kunde oder Kundengruppe könne vorab auch eine manuelle Prüfung erfolgen. Für Systemhäuser sei dies ein wichtiger Schritt zur Minimierung des manuellen Au fwands: Statt Bestellungen selbst entgegen zu nehmen und sie dann an die Grossisten weiterzuleiten, müsse das Systemhaus hier nicht aktiv werden. [via Open-PR]

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