Cyberkriminalität in KMU

Grafik: Cybus

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen von Erpressungsversuchen durch eingeschleuste Trojaner, meldet die Cybus GmbH, ein IIoT-Start-up aus Hamburg. Erst kürzlich sei ein Ransomware-Angriff auf einen Hersteller von Maschinen und Anlagen in Bayern bekannt geworden mit der Folge, dass das Unternehmen an mehreren Standorten nur noch mit gedrosselter Leistung produzieren konnte.

Grafik: Cybus

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Besonders KMU seien durch Hacker-Angriffe in ihrer Existenz bedroht. Mit jeder Integration von weiteren internetfähigen Maschinen und Robotern wachse die Gefahr, dass Viren und Trojaner über die Schnittstelle zwischen externen digitalen Diensten und der internen industriellen Fertigung ins Produktionsnetzwerk eingeschleust würden. Genau hier will das Hamburger IIoT-Unternehmen ansetzen, denn allzu häufig riefen Unternehmen Daten, die in der Produktion anfallen, über ungesicherte oder schwer zu verwaltende Verbindungen ab. Verschärft werde das Problem durch proprietäre Lösungen, die es in der Vergangenheit kaum möglich machten, Maschinen, Services oder Produktionsanlagen einzubinden.

Wichtig sei es daher , das sensible Produktionsnetzwerk von internen sowie externen IT-Systemen abzukoppeln. Zudem brauche es einen »Übersetzer«, der die verschiedenen »Sprachen« der Maschinen versteht und bei ihrer Verwaltung behilflich ist. Hierfür präsentiert das Unternehmen seine Lösung »Cybus Connectware«, das moderne Verschlüsselungstechnologien und Verfahren nutze, um sicherzustellen, dass die Unternehmen Herr ihrer Daten bleiben. Nur wenn Unternehmen jederzeit die volle Kontrolle über jeden Zugriff auf die eigenen Daten und Netzwerkverbindungen behielten, seien die Arbeitsplätze dauerhaft sicher. [pm]

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